Alles scheint aus dem Winterschlaf zu erwachen, nicht nur die Tiere im Wald sondern auch die Pfadfinder und mit ihnen ihre Pfadfinderführung!
Was haben sie so getrieben die letzte Zeit unsere tapferen, braven Guides und Späher, wo es doch so kalt und grauslich war draußen!?

Nun,verfolgen wir ihre Spur…
Das Semester begann mit einer höchst lehrreichen Pfadfindergeschichte-Heimstunde am 18.2, welche durch witzige Lautsprechereinlagen untermalt und mit frischen Krapfen belohnt wurde…ja und getan wurde auch etwas wie man anhand des wortgewaltigen Plakates sehen kann, welches in der Bleibe an der Wand seinen wohlverdienten Platz gefunden hat (Besichtigungen jeden Sa. zwischen 10-12 , Eintritt frei!)

 

Die Woche darauf setzen die GuSp dem windigen Wetter quasi den Hut auf und versuchten sich im Drachenbasteln. Leider blieb es diesmal nur beim Basteln, denn kaum war der Wind da, war er auch schon wieder weg…jedoch, die tollen Kreationen liegen startbereit!

Ja und dann war da noch die letzte Heimstunde am 3.März:

Tauwetter, gatschiger Boden, Sonnenstrahlen durch kahle Bäume und hochmotivierte GuSp(-Führer…hüstl) – was gibt es da Schöneres als Tierspuren suchen zu gehen?
Mit Gips und Wasser ausgerüstet hefteten sich die schlauen GuSp an die Fährten unserer Waldtiere und versuchten den perfekten Gipsabdruck zu machen – und was fand man? Biberspuren wo das Auge hinsah! Aber zum Glück haben uns unsere kleinsten Pfadfinderfreunde noch ein paar Reh- und Wildsauspuren übrig gelassen, wobei man sagen muss: einfach war’s nicht die zu finden und bissl kalt is dann auch worden…