Archiv für Oktober, 2011

Spät aber doch… Eröffnungslagerfeuer 2011

Diesmal wachte wohl wirklich der Chief B.P. über dem Zelt unserer Gruppe: Am 17. September, etwas später als sonst, starteten wir mit dem traditionellen Eröffnungsfeuer ins neue Arbeitsjahr. Herrliches Spätsommerwetter, großer Publikumszulauf, zufriedene Gesichter: Wer am Nachmittag in unsere Bleibe eintrudelte, merkte, dass diesmal alles passte.

Die Feuerkonstruktion – Ehrensache unserer Ranger und Rover – war diesmal eine transportable Blockfeuer-Konstruktion, die umstandslos bei Einbrechen der Dunkelheit startete und für genug Helligkeit und Wärme unter den vielen Anwesenden sorgte. Bereits zuvor konnte mit dem ersten hier ab frühen Nachmittag zubereiteten Spanferkel „Franz“ (Nottaufe erfolgte um 15.00 Uhr) unter den Besucherinnen und Besuchern gepunktet werden.

Weiters konnte heuer auch zum ersten Mal unser Weidlinger Gruppenhandbuch vorgestellt werden, welches hoffentlich bereits seinen Zweck erfüllt. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke schön und „Brrrrrravo!“ all jenen Sponsoren, die mitgeholfen haben, dass wir dies auch umsetzen konnten.

Wehmütiges gab es freilich auch: beim Lagerfeuer, inmitten der Gruppe, teilte Sybille allen Anwesenden mit, dass sie ihre langjährige und sehr gute Gruppenleitungsfunktion ablegen wird. Danke für die vielen guten Jahre, in denen unsere Gruppe – man sehe sich nur den starken Zuspruch bei unseren Bibern an! – aufgeblüht ist!

Unser neues Arbeitsjahr wird sicherlich noch viele wichtige Erlebnisse zeigen. Auf geht`s!

6. Heimstunde – Biberversprechen, Elternabend

Schwerpunkt: Halstuch – Spielen

In unserer letzten Heimstunde spielten wir erst draußen, lernten unser Biberversprechen (keine Bilder) und dann gings ins Heim. Nach einigen Runden „Stille Post“ durfte natürlich unser „in den Teich aus dem Teich“ nicht fehlen. Während sich die Biber-Eltern über das Jahresprogramm unterhielten machten wir noch ein paar schöne Gemälde.

5. Heimstunde – Musik

Schwerpunkt: Schöpferisches Tun

Auch Biber wollen einmal kleine Mozarts werden und deshalb schauten wir uns zuerst einmal alle Musikinstrumente an. Dann musizierten wir auf einer Querflöte, einem Djembe, einer Gitarre,  einigen Trommeln und einer Sansula. Natürlich probierten wir auch unsere Stimmen aus und sangen unser Biberlied bis uns auch die Leute draussen auf der Straße hörten.

4. Heimstunde – Kim-Spiel

Schwerpunkt: Körperbewußtsein & körperliche Leistungsfähigkeit

Heute durften wir riechen, fühlen & schmecken. Einige von uns hielten Essig für Benzin, Zimt für Kuchen und Nutella für Nüsse. Natürlichhaben Biber sonst eine sehr feine Nase. Zum Abschluß gabs für jeden noch ein Stück Extra-Schokolade. Ob das wohl Bibern schmeckt?! 🙂 [Kim-Spiel]

CaEx sind kreativ!?

Diese Frage lässt sich mit einem glatten JA beantworten. Und da Bilder mehr als tausend Worte sagen – hier einfach ein paar Eindrücke.

SoWiLa – Rauf auf’s Nock!

Wir würden uns freuen, wenn ganz ganz viele Weidlinger Pfadfinder, Eltern und Freunde zum Rückblick auf unser SoWiLa kommen. Der Rückblick ist auch für alle interessant, die nicht „live“ dabei waren, denn auch nächstes Jahr wird es ein Sommerlager geben…
Für Speiß und Trank wird gesorgt sein, ebenso wird es Stufen-Informationen geben und man kann die Zeit nach dem Rückblick nutzen, sich einmal mit Stufenleitern zu unterhalten.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

3. Heimstunde – Drachen basteln

Schwerpunkt: Schöpferisches Tun

Nachdem das Wetter draussen nicht bibergerecht war, machten wir es uns drinnen gemütlich. Zuerst wärmten wir uns mit lustigen Spielen auf, dann erfuhren wir, wie und was Tiere im Herbst bzw. Winter fressen, bastelten ein kleines Vogelhäuschen und einen Herbstdrachen und durften mit einem Biber-„Soletti“ nach Hause gehen!

Weinlesen bei Trat-Wiesner

Dass Pfadfinder nicht nur pfadfinderisch top unterwegs sind haben wir am ersten Oktoberwochenende wieder einmal gezeigt.
Derzeit findet in Weidling die Weinlese statt und so verlegten die Gu/Sp und die Ca/Ex ihre Heimstunde kurzer Hand in den Weingarten und unterstützten die Familie Trat-Wiesner bei der Arbeit. Frühmorgens ging es hinauf zum Weingarten, wo wir nach einer kurzen Einschulung von Martin Trat auch gleich zur Tat schritten.
Bewaffnet mit Weingarten-Scheren und Kübeln haben wir den ganzen Vormittag gelesen und so insgesamt 7 Kisten mit Trauben für Grünen Veltliner geschafft.Frei nach dem Motto – „Die Guten in den Kübel – die Schlechten daneben.“ Nebenbei gab uns Martin einen Einblick in das Leben eines Winzers und erzählte uns einiges Wissenswertes über die verschiedenen Trauben- bzw. Weinsorten, die Arbeit im Weingarten und die Weiterverarbeitung bis zum fertigen Traubensaft bzw. Wein. So erfuhren wir unter anderem, dass in Weidling ca. zwei Drittel der Anbaufläche für Weißwein und ein Drittel für Rotweine genutzt werden.
Nach der anstrengenden Arbeit vom Vormittag ging’s zurück zum Heurigen Trat-Wiesner, wo die tüchtigen Helfer mit Schnitzel, Pommes und Traubensaft belohnt wurden.

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